Orthovolt-Therapie

Die Orthovolttherapie oder Röntgenreizbestrahlung ist eine hocheffektive, fast nebenwirkungsfreies und altbewährte Therapie - Kostenübernahme zu 100% von gesetzlichen und privaten Krankenkassen.

Orthovolt-Therapie / Röntgenreizbestrahlung

Bei chronischen entzündlichen und degenerativen Erkrankungen der Gelenke und Sehnen ist die Strahlenbehandlung eine geeignete und sinnvolle Methode, um Schmerzen wirkungsvoll zu bekämpfen und die dauerhafte Schmerzmitteleinnahme zu beschränken.

Die Indikation zur Strahlentherapie mit durchgreifendem Behandlungserfolg ist bei folgenden Diagnosen gegeben:

  • Tennis- und Golferellenbogen (Epicondylitis)
  • Arthrosen verschiedener Gelenke: z. B. Schulter-, Hand-, Finger-,  Knie-, Sprung und Fussgelenke
  • Tendinosen, z. B. Achillessehnenreizung
  • Chronische Gelenk- und Weichteilentzündungen, z. B. Kalkschulter und chronische Schleimbeutelentzündungen
  • Fersensporn

Ablauf einer Orthovolt-Therapie

Die üblicherweise in 6 oder 8 Bestrahlungssitzungen verteilt über 2 - 4 Wochen verabreichten Gesamtdosen sind gering und seltene Nebenwirkungen wie vorübergehende Hautrötung und Hauttrockenheit -  harmlos im Vergleich mit den möglichen Nebenwirkungen chronischen Schmerzmittelgebrauchs wie z. B. Nierenschäden. Nach 4 bis 6 Wochen ist der Behandlungserfolg feststellbar. Meistens ist der Behandlungserfolg von langer Dauer. Gegebenenfalls kann bei Fortbestehen der Schmerzen eine zweite Behandlungsserie im Intervall von 12 Wochen durchgeführt werden. Alle Behandlungen werden an unserem neuen Orthovoltsystem WOmed T200 unter Zuhilfenahme digitaler Planung fachkundig von unseren routinierten Assistentinnen durchgeführt.

Kosten

Die Orthovolt-Therapie (Röntgenreizbestrahlung) ist, im Gegensatz zur Stoßwellentherapie, eine anerkannte Leistung der gesetzlichen und privaten Krankenkassen. Nach Indikationsstellung erfolgt die Anmeldung für den Behandlungszyklus über unsere Terminvergabe (0711-5538270). In einem Beratungsgespräch werden Ihnen alle notwendigen Informationen mitgeteilt und die Behandlungstermine festgelegt. 4 bis 6 Wochen nach Behandlungsende sollten sie den Erfolg der Behandlung beurteilen.