Rauchen erhöht das Risiko an Lungenkrebs zu erkranken um das 40fache gegenüber einem Nichtraucher. Aber auch wenn man es geschafft hat, das Rauchen zu beenden, begleitet einen das erhöhte Krebsrisiko noch für ca. 15 Jahre. Ein erhöhtes Risiko haben auch Personen nach Exposition mit Radon oder Asbeststaub.
Das Röntgenbild der Lunge erlaubt das Erkennen größerer Tumore. Gerade kleine Tumoren unter 10 mm Größe, insbesondere wenn sie an einer Stelle liegen, wo sie im Röntgenbild von anderen Strukturen überlagert werden, können aber dem Nachweis entgehen.

Gerade Anfangsstadien des Lungenkrebs gilt es aber zu erkennen, wenn man eine Heilung erreichen will, noch bevor Metastasen sich in Lymphknoten oder im Gehirn gebildet haben. Dies ist die Aufgabe der sogenannten Low-Dose-Mehrzeilen – Computertomographie – also einer Technik, bei der nur ein Zwanzigstel der Dosis einer normalen CT benötigt wird (ungefähr ein Fünftel der jährlichen, natürlichen Strahlenbelastung). Hierbei können im Lungengewebe schon millimeterkleine Krebsvorstufen entdeckt werden. Wir besprechen die Ergebnisse mit Ihnen und beraten Sie auch wegen des weiteren Vorgehens.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Patienteninformationsbogen.