Radiologie Zentrum Stuttgart
Seelbergstraße 11
70372 Stuttgart ▪ Bad Cannstatt
vormals Praxis Dr. Klott

Gefäßerkrankungen durch Arteriosklerose (Gefäßverkalkung)

Die vorbeugende Abklärung des Gefäßsystems ist vor allem Risikogruppen zu empfehlen (Nikotin, Bluthochdruck, erhöhte Blutwerte für Cholesterin und Fette, erbliche Vorbelastung).

Risikogruppen:

kontrastmittelunterstützter Kernspin-Angiographie (MR-Angiographie, MRA)
kontrastmittelunterstützter Kernspin-Angiographie (MR-Angiographie, MRA)
  • Raucher
  • Menschen mit hohem Blutdruck
  • Menschen mit erhöhten Blutfetten
  • Menschen mit bereits abgelaufenen Gefäßerkrankungen in der Familie (Herzinfarkt, Schlaganfall, Durchblutungsstörungen der Beine)

Zur vorbeugenden Erkennung von Gefäßverengungen bieten wir Ihnen im Bereich des gesamten Körpers die Darstellung der Gefäße mit kontrastmittelunterstützter Kernspin-Angiographie (MR-Angiographie, MRA) an. Ein typische Anwendung betrifft die Bauchschlagader und die Becken und Beinarterien, oder aber die Halsschlagadern. So können wir Ihr individuelles Risikoprofil erstellen und Sie hinsichtlich der weiteren Behandlung beraten, bzw. auch an Gefäßspezialisten weitervermitteln.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Patienteninformationsbogen.


Kosten

Leider bringt die ständige Weiterentwicklung der Diagnoseverfahren auch eine stetige Verteuerung der medizinischen Versorgung, so dass viele der Vorsorgeleistungen, die wir Ihnen anbieten wollen, nicht von den gesetzlichen Kassen übernommen werden. Daher müssen wir Ihnen diese Verfahren als sogenannte individuelle Gesundheitsleistungen anbieten, die nach der Gebührenordnung für Ärzte (GoÄ) abgerechnet werden.

Die Kosten werden von den privaten Versicherungsträgern zumeist komplett , zumindest aber teilweise übernommen. Allerdings macht es für gesetzlichg Versicherte durchaus Sinn, jeweils im Einzelfall Kontakt zu Ihrer Krankenkasse aufzunehmen, die manchmal auch einen Teil oder auch die gesamte Untersuchung übernehmen. Dies haben wir zum Beispiel bei der MR-Mammographie oder auch bei der virtuellen Darmspiegelung schon häufig erlebt.